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Stromsparen im Haushalt

Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Energiepreisen. Trotzdem ist die Strom-Verschwendung immer noch gigantisch. Genauso groß ist aber auch das Einsparpotenzial.

Die gute Nachricht: Die Strompreise sinken aufgrund der mangelnden Nachfrage aus der Wirtschaft derzeit kräftig. Die schlechte Nachricht: Der Preisverfall kommt nicht bei den Verbrauchern an. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur, dass die Versorger schon zum dritten Mal in diesem Jahr an der Preisschraube gedreht haben, durch Homeoffice und vermehrtes Zuhausebleiben steigt der Stromverbrauch in vielen privaten Haushalten außerdem noch massiv an.

 

Strompreise auf Rekordhöhe

Nahezu 85 Prozent der mehr als 800 Grundversorger haben nach Angaben des Vergleichsportals Verivox in diesem Jahr die Preise für Strom bereits angehoben. Der durchschnitt liche Strompreis für Endkunden kletterte dadurch im April auf 30,23 Cent pro Kilowatt stunde (kWh), neuer Allzeithöchststand für Deutschland. Und der Online-Preisvergleich Check24 rechnet vor: Für einen Verbrauch von 5000 Kilowatt stunden zahlten Kunden im März durchschnitt lich 1515 Euro – über 56 Euro mehr als im Februar. Ebenfalls ein trauriger Rekord. Durch diese Entwicklung werden die deutschen Haushalte in diesem Jahr rund 39 Milliarden Euro allein für Strom bezahlen. Die Forderungen nach Preissenkungen weisen die Stromanbieter entschlossen zurück. Schwankungen bei den Börsenpreisen, wie derzeit durch den Corona-Effekt, würden sich nicht unmittelbar auf den Strompreis für Endkunden auswirken, verkündet beispielsweise der Branchenverband BDEW. Schließlich hätten die Versorger den Strom, den die Haushalte aktuell beziehen, bereits in der Vergangenheit teuer eingekauft. Auch die Politik ist an der Misere nicht ganz unschuldig. Schließlich bestehen inzwischen mehr als 50 Prozent des Strompreises aus Steuern, Abgaben und Umlagen. Dadurch zahlen wir in Europa mit die höchsten Strompreise. Der EU-Durchschnittswert liegt bei 21,1 Cent pro Kilowatt stunde. Am günstigsten ist es in Osteuropa. In Bulgarien zahlen Stromkunden beispielsweise nur rund 10 Cent.

Höher, immer höher

Hierzulande können wir von solchen Strompreisen nur träumen. Und es könnte sogar noch weiter nach oben gehen. Pessimisten rechnen damit, dass die Preise bis 2025 noch einmal bis zu 70 Prozent anziehen. Als neue Preistreiber avancieren steigende Kosten für CO2 -Zertifikate. Was das für die Stromrechnung der Zukunft genau bedeutet, lässt sich aktuell kaum vorhersagen. Denn das hängt davon ab, ob und wie die Stromanbieter die Preissteigerungen an ihre Kunden weitergeben. Zu hoffen, dass die Strompreise schnell wieder sinken, ist augenscheinlich keine gute Strategie. Im Prinzip hilft nur eins: Im Haushalt die Stromfresser ausfindig machen und den eigenen Energiebedarf herunterfahren. Denn immer noch verschwenden wir viel zu viel Strom. Von „Verschwendung“ ist die Rede, wenn ein Haushalt Energie verbraucht, die er durch einfache Maßnahmen einsparen könnte. Beispielsweise durch den Austausch von Glühbirnen gegen LEDs oder durch den Einsatz von ausschaltbaren Steckdosenleisten. 


Großes Sparpotenzial 

Obwohl das auf den ersten Blick nicht nach Raketenwissenschaft klingt, verpulvern private Haushalte Strom im Wert von rund 9 Milliarden Euro* – wohlgemerkt pro Jahr. Gleichzeitig entstehen unnötige Emissionen von Millionen Tonnen CO2 , welche die Umwelt belasten. Andersherum: Ein Zwei-Personen-Haushalt in einem Mehrfamilienhaus, der Wasser mit Strom erwärmt und insgesamt ca. 3500 Kilowatt stunden Energie pro Jahr verbraucht, könnte ungefähr 400 Euro Energiekosten jährlich einsparen. Eine vierköpfige Familie im Eigenheim mit einem Jahresverbrauch von rund 5000 Kilowatt stunden besäße laut Berechnungen sogar ein Sparpotenzial von rund 540 Euro jährlich bei den Energiekosten. Doch nicht jeder weiß, wie sich das anstellen lässt. Noch immer kursieren viele Unwahrheiten rund um den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten. Doch was steckt tatsächlich dahinter?

»ENERGIESPAREN SCHÜTZT SOWOHL DIE UMWELT ALS AUCH DAS EIGENE KONTO«
Redakteur IMTEST
Niels Matthiesen
IMTEST-Experte

1. GERÄTE MIT DEM ENERGIELABEL A+ SIND IMMER SPARSAM

Nein. Dazu müssen Sie wissen: Ursprünglich galt für alle Haushaltsgeräte eine Energieeffizienzskala von A bis G. Wegen der technischen Fortschritte erreichten allerdings immer mehr Geräte die Spitzenklasse A. Um die Unterschiede beim Stromverbrauch trotzdem darstellen zu können, wurde die Skala für einige Geräteklassen von A+ bis A+++ erweitert. Ob eine Effizienzklasse aber gut ist oder nicht, hängt vom Produkt ab. So reicht beispielsweise die Skala bei Waschmaschinen und Gefriergeräten von A+++ bis D und bei Fernsehern von A+ bis F. Jedes Neugerät muss aber inzwischen mindestens Klasse A+ aufweisen. Das hört sich sparsam an, obwohl andere Produkte viel effizienter sind. Übrigens: Ab 2021 kommt wieder die Rückkehr zur einheitlichen Energieverbrauchsskala mit den Klassen A bis G. Als erste Produktgruppen werden zurzeit die Kriterien für Fernseher, Lampen und Leuchten, Kühlgeräte sowie Waschmaschinen angepasst.

Energieausweis Beispiel
Das Energielabel sorgt momentan eher für Verwirrung als Aufklärung. Aus diesem Grund gibt es ab nächstem Jahr wieder eine Skala für alle Geräte.

2. Ein voller Kühlschrank verbraucht mehr Strom

Das Gegenteil ist der Fall. Denn haben die im Kühlschrank gelagerten Produkte erst einmal die Zieltemperatur erreicht, fungieren sie wie eine Art Kühlbatterie. Öffnen Sie also die Kühlschranktür, geht weniger Energie verloren. Darüber hinaus verringert das Volumen der gelagerten Lebensmittel den Luftaustausch, sodass kein großer Temperaturausgleich stattfindet. Richtig ist dagegen: Nach dem Beladen des Kühlschranks mit vielen warmen Lebensmitteln steigt der Stromverbrauch erst einmal massiv an.

3 Ein- und Ausschalten von Geräten lohnt nicht

Das Gegenteil ist der Fall. Pro Stunde verbrauchen deutsche Privathaushalte rund 1,5 Millionen Kilowatt für Elektronik im Ruhemodus. Das entspricht Stromkosten in Höhe von rund 450.000 Euro pro Stunde. Aufs Jahr gerechnet fällt die Bilanz noch schlimmer aus. Pro Jahr verschwenden wir ungefähr 13 Milliarden kWh Strom für Elektrogeräte im Stand-by-Modus. Das ist mehr, als ein mittleres Kernkraftwerk jährlich erzeugt. Zudem entstehen vermeidbare Kosten in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro. Die Geräte per Ausschalter oder schaltbarer Steckdose vom Strom zu trennen, spart pro Jahr auf jeden Fall einige Euro. 

Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb
Quelle: Check24.de

4. Die Wäschemenge spielt keine Rolle

Moderne Waschmaschinen verfügen zwar in der Regel über eine Mengenautomatik, durch die sie Wasser- und Stromverbrauch entsprechend der eingefüllten Wäschemenge anpassen. Am energiesparendsten ist es trotzdem, die Trommel nahezu vollständig mit Wäsche zu füllen, wenn auch nicht zu voll. Experten empfehlen eine Füllmenge um die 90 Prozent.

Medion Waschmaschine im Badezimmer
Trotz intelligenter Technik: Effektiver ist, die Waschmaschine nahezu komplett zu beladen. Das Gleiche gilt für Geschirrspülmaschinen.

5. Nur hohe Temperaturen machen Kleidung richtig sauber 

Falsch, das ist ein Relikt. Moderne Waschmaschinen sind so leistungsfähig, dass sie die Wäsche selbst bei moderaten Temperaturen sauber bekommen. Dazu reicht in der Regel ein Programm ohne Vorwäsche zwischen 30 und 40 Grad in Kombination mit einem Kompaktwaschmittel. Abstriche in Sachen Hygiene müssen Sie dadurch nicht befürchten. Entgegen der landläufigen Meinung sorgen moderne Maschinen auch bei 30 und 40 Grad für restlose Sauberkeit. Nur bei erhöhten Hygieneanforderungen, etwa bei mit Krankheitserregern belasteter Wäsche, ist das 60-Grad-Programm samt Vollwaschmittel empfehlenswert.

6. Haushaltsgeräte möglichst lange nutzen

Der 20 Jahre alte Kühlschrank? Läuft. Der 15 Jahre alte Wäschetrockner? Funktioniert. Es kann sich aber finanziell lohnen, auf neuere, effizientere Geräte umzusteigen. Überprüfen Sie dabei, wie schnell sich die Kosten des Neukaufs amortisieren. Berechnen Sie also, wie schnell Sie die Kosten durch den niedrigeren Stromverbrauch des Neugeräts wieder im Portemonnaie haben. Bei Trocknern sparen Sie beispielsweise schnell 100 Euro und mehr pro Jahr, wenn Sie ein Gerät mit hoher Effizienz anschaffen. Ein Verbrauchsunterschied von wenigen Watt rechtfertigt dagegen noch lange nicht die Anschaffung eines teuren Neugeräts. Sofern es sich nicht um allzu sündhafte Stromfresser handelt, dürfen Sie ältere Elektrogeräte also gern länger nutzen.

Medion Trockner
Gerade bei Trocknern rechnet sich schnell der Austausch eines alten Stromfressers durch ein sparsames Gerät mit Wärmepumpentechnologie.

7. Wäschetrockner sind Stromfresser

Ebenfalls nicht mehr zutreffend. Wäschetrockner verdanken ihren schlechten Ruf als Energieverschwender ihren Anfangszeiten. Moderne Wärmepumpentrockner nutzen aber Abluftwärme für den Trocknungsvorgang. Das spart gegen über den veralteten Kondensationstrocknern bis zu 70 Prozent Strom. Vor allem bei häufiger Verwendung rechnet sich der Umstieg auf ein aktuelles Modell.

8. Eis in der Tiefkühltruhe hilft beim Kühlen

Das ist Unsinn. Eis in der Tiefkühltruhe oder dem Gefrierfach, dass sich an den Wänden ablagert, wirkt wie ein Isolator und erhöht somit den Stromverbrauch um bis zu 15 Prozent. Spätestens wenn die Eisschicht einen Zentimeter dick ist, sollten Sie abtauen. Gut zu wissen: Bei Geräten mit No-Frost-Technik ist das nicht nötig, denn bei denen taucht das Problem erst gar nicht auf. 

Medion Kühlschrank mit geöffneter Türe
Eis wirkt als Isolator. Tauen Sie die Tiefkühltruhe bzw. das Gefrierfach möglichst einmal pro Jahr ab, am besten im Winter.

9. ökostrom ist teurer “als normaler”

Beim Wechsel zu einem neuen Stromversorger haben Kunden meist die Wahl zwischen normalen und Ökostrom-Tarifen. Gemeinhin gilt dabei Ökostrom als die teurere Variante. Aber stimmt das wirklich? Pauschal lässt sich diese Frage kaum beantworten, denn viele Ökostromanbieter haben inzwischen durchaus konkurrenzfähige Preise, die, wenn überhaupt, nur einige Euro pro Monat höher ausfallen. Besser für die Umwelt ist Ökostrom allemal, allein das sollte Ihnen einen kleinen Aufschlag wert sein.

10. Es lohnt sich nicht, das licht auszuschalten

Gilt nur in Ausnahmefällen. Bei Lampen mit Glühbirnen lohnt es sich immer, sie auszuschalten. Denn der Stromverbrauch hängt in diesem Fall unmittelbar von der tatsächlichen Brenndauer ab. Bei Energiesparlampen ist die Sachlage dagegen nicht so eindeutig. Bei Billigleuchtmitteln ist es oft um die Schaltfestigkeit schlecht bestellt, sodass häufiges Ein- und Ausschalten die Lebensdauer verringert. Bei hochwertigen Energie25sparlampen müssen Sie das dagegen nicht befürchten, das Gleiche gilt für Qualitäts-LEDs. Am besten auf der Verpackung nach Informationen zur Schalthäufigkeit suchen. Hochwertige Leuchtmittel vertragen problemlos mehrere Zehntausend Schaltvorgänge.

11. Herd sparsamer als mikrowelle 

Nein. Wenn Sie nur eben mal eine Kleinigkeit erwärmen möchten, fahren Sie mit der Mikrowelle günstiger als mit dem Herd. Zwar gelten Mikrowellen nicht als besonders stromsparend, allerdings erhitzen sie kleine Speisemengen wesentlich schneller als ein Herd. Unterm Strich entstehen dadurch niedrigere Stromkosten.

Medion Mikrowelle auf Küchenzeile
Mikrowellen erwärmen die Speisen direkt. Der Herd muss dagegen den kompletten Topf samt Luft aufheizen

12. Thermo-Kochmaschinen sind Stromschlucker

Ganz im Gegenteil: Küchenmaschinen, die Ihnen das Kochen fast vollständig abnehmen, senken die Verbrauchskosten deutlich. Denn im Gegensatz zum herkömmlichen Kochen auf dem Herd, bei dem Sie mehrere Töpfe erhitzen, ist es im Fall einer Thermo-Kochmaschine lediglich ein Garraum. Vor allem bei häufiger Nutzung schlägt sich das auf der Stromrechnung nieder.

Medion Thermomix in Küche
Der maximale Stromverbrauch liegt bei ThermoKochmaschinen deutlich unter dem konventioneller Küchenherde.

13. Wechsel kostet Zeit und Nerven

Ein Stromanbieterwechsel ist über Vergleichsportale wie check24 oder Verivox alles andere als kompliziert und in wenigen Minuten erledigt. azu tippen Sie dazu Ihre Postleitzahl sowie den persönlichen Jahresstromverbrauch, den Sie in der letzten Jahresabrechnung finden. Sekunden später erscheinen alle Stromangebote für Ihre Region. Mit wenigen Klicks schließen Sie dann einen neuen Vertrag ab, die Kündigung übernimmt meist der neue Anbieter. Trotzdem bleiben viele Deutsche ihrem Stromanbieter treu und verschenken so oft viel Geld. Am größten ist das Sparpotenzial, wenn Sie den Anbieter jährlich wechseln, um nicht immer wieder neue Preiserhöhungen mitzunehmen. Tragen Sie sich am besten einen festen, regelmäßigen Termin im Kalender ein. Wenn Sie bei einem Vergleichsportal registrieren, erhalten Sie auf Wunsch automatisch eine Erinnerung. Wichtig: Bevor Sie sich für einen neuen Stromanbieter entscheiden, schauen Sie sich das Angebot genau an und lassen sich nicht von hohen Boni blenden. Ansonsten folgt meist ein teures zweites Vertragsjahr und die Ersparnis des ersten Jahres geht verloren. Idealerweise entscheiden Sie sich für einen Tarif mit niedrigem Grundpreis und guten Bewertungen.

Verivox Screenshot von Stromvergleich
Ein Stromanbieterwechsel dauert in der Regel nicht viel länger, als sich eine Kanne Tee aufzubrühen.

Medion Produkte

 
Alle oben vorgestellten Haushalts-Produkte stammen aus dem aktuellen Medion-Angebot.
 

1. Waschmaschine MD 37378

2. Wärmepumpentrockner MD 37456

3. Gefrierschrank MD 37421

4. Mikrowelle MD 15501

5. Thermo-Kochmaschine MD 16361

Ganz einfach den stromverbrauch ermitteln

Es kann bares Geld sparen, die größten Stromfresser aufzuspüren und durch sparsamere Geräte zu ersetzen. Typische Kandidaten sind alte Trockner, Kühlschränke oder Gefriertruhen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Vor allem bei Geräten, die schon seit Jahren in Wohnzimmer, Küche und Keller stehen, ist der Stromverbrauch ohne Hilfsmittel kaum nachvollziehbar. Was also tun? Eine gute Idee ist der Einsatz eines Strommessgeräts. Noch besser sind smarte Steckdosen. Ihr Vorteil: Sie messen nicht nur den aktuellen Verbrauch, sondern erstellen auf Wunsch ein Kostenprofil. Der Einsatz dieser Geräte ist unkompliziert: einfach zwischen Verbraucher und Steckdose schalten, und schon zeigen App oder Browser den Stromverbrauch an – auch über Tage und Wochen. Das ist wichtig, denn ein Kühlschrank etwa gibt nicht permanent Vollgas, sondern nur, wenn er die Temperatur herunterkühlt. Damit Sie auch ohne ein Strommessgerät ein Gefühl für Stromkosten entwickeln, folgen unten einige Beispiele, welche Stromkosten bestimmte Geräte ungefähr erzeugen.

AVM Fritz Stecker
Smart & spart: Die AVM FRITZ! DECT 200 (ab 45 Euro) berechnet die Langzeitstromkosten.
GERÄTSTROMVERBRAUCHKOSTEN PRO STUNDE 1KOSTEN PRO JAHR 2
Smartphone aufladen 10 Watt0 Cent1,00 €
Fernseher 150 Watt5 Cent16 €
Backofen 2100 Watt63 Cent230 €
Herd 3000 Watt90 Cent328 €
Geschirrspühlmaschine 400 Watt12 Cent44 €
Waschmaschine 1800 Watt54 Cent197 €
Trockner 2500 Watt75 Cent274 €
Staubsauger 2400 Watt72 Cent263 €
LED-Lampe 15 Watt0 Cent2 €
Glühbirne 100 Watt3 Cent11 €

1 Strompreis 30 Cent | 2 bei täglicher Nutzung von einer Stunde

Fotos: Getty, Hersteller

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