E-Bikes 2021: 8 Modelle im Test und Vergleich

E-Bikes liegen im Trend: 2020 wurden in Deutschland fast zwei Millionen Räder mit E-Motor verkauft, und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Das sind die besten E-Bikes 2021.
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Prozent aller verkauften Räder in Deutschland sind momentan E-Bikes.
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Mio. E-Bikes sind aktuell in Deutschland unterwegs.
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Euro wurden 2020 beim Kauf für ein E-Bike im Schnitt bezahlt

* Quelle: Zweirad-Industrie-Verband (ZIV), idealo

E-Bikes 2021: Diese Modelle sind im Test

Der Frühling ist endlich da, die Sonne lacht, und die von der Pandemie geplagte Bevölkerung will nur noch eines: ab nach draußen, sich bewegen, Vitamin D tanken und die triste Zeit des Lockdowns einfach mal vergessen – zumindest so lange es geht. Und auch wenn die Zeit der Spaziergänge ihre schönen Seiten hat, so lassen uns doch gerade längere Ausflüge, spontane Spritztouren oder auch Fahrten zu Arbeit von der guten alten „normalen“ Zeit träumen. Für diese Zwecke bieten sich E-Bikes auch 2021 wieder an. Denn mit ihnen lassen sich die Strecken sportlich, bequem, umweltfreundlich und vor allen Dingen an der frischen Luft zurücklegen. IMTEST hat acht aktuelle Räder mit Elektro-Unterstützung getestet.

Im Test der E-Bikes für 2021 sind Pedelecs ab 1.998 Euro dabei. Dabei bilden die Inkognito-Pedelecs die größte Produkt-Gruppe mit vier E-Bikes von Cowboy, Schindelhauer, Ampler und VanMoof. Inkognito-E-Bikes zeichnen sich unter anderem durch einen besonders leichten Bau aus. Mit drei Modellen ist die Gruppe der City- und Trekking-Pedelecs dabei. Diese Elektroräder von Kalkhoff und Diamant sollen sich für gemütliche Stadt- und Landfahrten eignen. Wer es sportlicher mag, der sollte einen Blick auf Crossover-Pedelecs werfen, den Mountainbikes unter den E-Rädern. In diesem E-Bike-Test vertritt das Powerfly FS 9 Equipped von Trek diese Kategorie.

Inkognito-Pedelecs

1 Leistung ohne Motor bei 100 W Tretleistung

Wegen Boom: E-Bikes mit Lieferverzögerung

Nahezu alle E-Bike-Hersteller vermelden volle Auftragsbücher. Was für die Branche toll klingt, bedeutet für Kunden mitunter Wartezeiten von bis zu sechs Monaten, bis das Wunschrad fertig montiert ausgeliefert wird. Wer sich für E-Bikes interessiert, der sollte sich also schon bald umschauen und dann schnell bestellen oder zumindest reservieren. Auch wenn man sich eine Weile gedulden muss, bis der elektrisch unterstützte Fahrradspaß losgehen kann, dürfte das die (Vor-)Freude auf ein E-Bike nicht trüben: Denn ein E-Bike bewährt sich sowohl bei schönem Wetter mit Sonnenschein als auch an Herbsttagen als tatkräftige Unterstützung beim Fahrradfahren.

Apropos gedulden: Auch IMTEST „durfte“ in den Genuss des E-Bike-Booms kommen: Einige Hersteller wie Victoria, Haibike, Scott oder Bergamont antworteten meist lapidar auf Testrad-Anfragen der Redaktion mit: „Wir haben leider dafür derzeit überhaupt keine Kapazitäten.“ Und sagten ihre Teilnahme am E-Bike-Test für 2021 ab. Gut, dass Hersteller wie Kalkhoff, Schindelhauer, VanMoof oder Diamant das ganz anders sehen und ihre aktuellen E-Bikes trotz hoher Nachfrage in den Test schickten. So können IMTEST-Leser vor einem Kauf erfahren, worauf sie sich freuen dürfen – denn dem E-Bike gehört ganz klar die Zukunft.

City-/Trekking-Pedelecs

1 Leistung ohne Motor bei 100 W Tretleistung

Mit dem E-Bike in die Zukunft

Geht es etwa nach dem europäischen Branchenverband CIE (Cycling Industries Europe), wird der E-Bike-Boom noch jahrelang weiter anhalten: Laut aktuellen Prognosen könnten in Europa im Jahr 2030 knapp 50 Prozent mehr Räder verkauft werden als noch 2019. Dabei sind der CIE zufolge E-Bikes am gefragtesten. Deren Verkäufe sollen sich von 5,1 Millionen Stück im Jahr 2020 auf 17 Millionen im Jahr 2030 mehr als verdreifachen. Mit einem Marktanteil von mehr als 99 Prozent sind Pedelecs (Pedal Electric Cycle), also „Pedal-elektrisch betriebene Fahrräder“, die gängigste Form von E-Bikes. Hierbei wird der Fahrer durch einen Elektromotor mit einer maximalen Motoren-Leistung von 250 Watt beim Treten unterstützt – aber nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h.

Je nach Steigung einer Strecke kann der Fahrer dann beispielsweise die Unterstützungsleistung beim Treten durch den E-Motor wählen – das funktioniert meist über einen Controller am Lenker, bei einigen Rädern per Druck auf eine Taste, die sich wie beim Arthur IX von Schindelhauer am Rahmen befinden kann, oder auch per Smartphone-App. Hierbei muss aber schon vor Fahrtantritt entschieden werden, wie stark der Motor mitarbeiten soll – oder aber bei einem Stopp auf freier Strecke, wenn der Wind unterwegs doch zu stark von vorn weht.

E-Bikes mit mehr Motor-Unterstützung

Neben den 25-km/h-Pedelecs gibt es auch E-Bikes, die mit einem Motor mit einer Leistung von bis zu 500 Watt ausgestattet sind. Sie werden als S-Pedelecs oder E-Bikes 45 bezeichnet. Bei solchen Rädern wird die Motorunterstützung erst ab einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Sie sind versicherungspflichtig, benötigen ein Kennzeichen, und es gilt für sie eine Helmpflicht beim Fahren – was generell bei Pedelec-Fahrten sowieso immer beachtet werden sollte. Sonderlich beliebt sind die schnellen Pedelecs hingegen nicht: Laut dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) entfallen nur knapp 0,5 Prozent aller Verkäufe auf diese Klasse. Am häufigsten werden E-Trekkingbikes, E-City, Urban-Pedelecs und E-Mountainbikes verkauft. IMTEST hat daher auch die Schwerpunkte dieses Tests auf solche Modelle gelegt.

Crossover-Pedelec

1 Leistung ohne Motor bei 100 W Tretleistung

Die Motor-Arten bei E-Bikes

Das Herzstück eines E-Bikes ist sein Motor. Dabei gibt es unterschiedliche Arten und Modelle:

Mittelmotor: Bei dem mit Abstand populärsten Antriebssystem sitzt der Motor direkt am Tretlager des Pedelecs. Dank optimaler Gewichtsverteilung durch den zentralen und tiefen Schwerpunkt des Antriebs sorgt das für ein ausgewogenes Fahrgefühl. Im Test bieten etwa die Räder von Kalkhoff, Diamant und Trek einen Mittelmotor vom Marktführer Bosch. Im Trek steckt mit dem Performance Line CX ein besonders kräftiges Exemplar.

Heck- und Frontantrieb: Direkt in die Hinterradnabe des Pedelecs eingebaut, sorgen solche Antriebe für eine kräftige Leistungsentfaltung und einen ruhigen Lauf des Motors. Ein Hinterradnabenmotor gelangt allerdings mit abnehmender Raddrehzahl an seine Grenzen – was etwa in bergigem Gelände der Fall sein kann. Im Hinterrad von Schindelhauers Arthur IX treibt ein 250-Watt-Nabenmotor von Mahle den Stadtflitzer an. Cowboy setzt an selber Stelle auf eine Eigenentwicklung, und der Heckantrieb des Ampler Stout stammt vom chinesischen Hersteller Aikema Electric.

„WER GERN SCHNELLER ALS 25 KM/H FÄHRT, FREUT SICH ÜBER EINE GANGSCHALTUNG IN SEINEM PEDELEC.“
Horst Schröder IMTEST Experte
Horst Schröder
IMTEST-Experte

Der niederländische Hersteller VanMoof entpuppt sich beim Antrieb als Exot und stattet sein S3 mit einem Frontantrieb aus, der in einem kompakteren Gehäuse steckt und im Test recht geräuschlos lief – auch unter Höchstlast. Geschaltet wird dieser per elektronisches Vier-Gang-Getriebe.

E-Bikes 2021: Das sind die Trends

Der Pedelec-Markt ist breit gefächert. Neben schickem Design wollen die Hersteller der E-Bikes 2021 auch mit technischen Finessen punkten.

Verhältnismäßig leicht, der Rahmen schlank wie bei einem herkömmlichen Tourenrad, aber ausgestattet mit einem recht kraftvollen Motor. Beim Werben um eine jüngere Zielgruppe ist Leichtbau angesagt. Besonders bei den höherklassigen E-Bikes für den urbanen Raum achten die Hersteller zunehmend auf niedriges Gewicht. Das Schindelhauer Arthur IX setzt auf den kompakten Heckmotor von Mahle und wiegt gerade mal 15,7 Kilogramm.

Optisch ist das Pedelec kaum von einem herkömmlichen Rad zu unterscheiden. Sein Auftritt ist sehr edel, die Technik überrascht dabei: In dem Rad steckt eine Pinion-Getriebeschaltung, mit einer ähnlichen Funktionsweise wie das Getriebe in einem Auto. Für Frauen führt Schindelhauer übrigens den identisch ausgestatteten Tiefeinsteiger Antonia im Sortiment.

Auch E-Bikes, denen man ansieht, dass sie per Elektromotor angetrieben werden, müssen nicht langweilig wirken. Der Hersteller Diamant zeigt mit seinem in Retro-Optik gefertigten Hollandrad Juna + etwa, das City-E-Bikes Hingucker sein können – die sich zudem so richtig schön gemütlich fahren lassen, wie der Test zeigt.

Für den Einsatz abseits befestigter Wege sind sogenannte Crossover-Bikes optimiert. Sie können auch Asphalt und haben – wie das Trek Powerfly FS 9 Equipped aus dem Test – eine Ausstattung für die Nutzung im Straßenverkehr an Bord, wie Schutzbleche, Gepäckträger oder eine Beleuchtungsanlage. Außerdem weisen sie vorne eine Federgabel und hinten ein gefedertes Fahrwerk auf und bieten neben ausgereifter Fahrtechnik sehr verlässliche Scheibenbremsen und auch eine hohe Reichweite – wie IMTEST im E-Bike-Test für das Trek ermittelt hat.

So testet IMTEST E-Bikes

Die Velotech.de GmbH, renommiertes Dienstleistungszentrum für Produktsicherheit mit Sitz in Schweinfurt, untersucht nach zertifizierten Verfahren Pedelecs und E-Bikes. Wesentliche Anforderungen an die Bikes mit E-Unterstützung werden dafür so weit möglich unter realen Bedingungen im Testlabor simuliert. Für den Vergleichstest hat Velotech mit höchster Prüfgenauigkeit die Reichweite, die Motorleistung und die Bremskraft der Pedelecs ermittelt.

Sämtliche Betriebszustände der Pedelecs sowie alle relevanten Leistungsmessungen für ihre Antriebe wurden auf einem in seinem Funktionsumfang in ganz Europa einzigartigen Leistungsmessstand (eRig) für Elektrofahrzeuge geprüft. Velotech hat den Prüfstand selbst entwickelt und ihn an aktuelle Anforderungen angepasst.

Auf dem eRig kommen drei hochpräzise Drehmomentmesswellen zum Einsatz, die Tempo und Leistungen an der Kurbel sowie an den Vorder- und Hinterrädern der E-Bikes messen. Um die Reichweiten, die pro Akkuladung möglich sind, und die maximale Motorunterstützung möglichst praxisnah und vergleichbar ermitteln zu können, wird jeweils ein festgelegtes Fahrergewicht zum eigentlichen Pedelec-Gewicht addiert. Für die Messungen sind die Laufräder dann auf den jeweils maximal zulässigen Reifendruck aufgepumpt.

Pro Pedelec wird auf dem eRig die durchschnittliche Reichweite pro Akkuladung ermittelt. Hierfür wird für simulierte Fahrten in der Ebene mäßig in die Pedale getreten – mit 70 Watt. Diese Messungen werden nacheinander mit maximaler und mit minimaler Unterstützungsstufe des E-Antriebs durchlaufen. So lässt sich der Akkuverbrauch in Wattstunden pro Kilometer (Wh/km) praxisnah ermitteln. Daraus ergibt sich dann die maximal mögliche Strecke, die ein Pedelec pro Akkuladung zurücklegen kann.

Auf dem eRig-Prüfstand wird zudem getestet, welches Tempo ein „gewöhnlicher“ Fahrer mit einer normalen Tretleistung von 100 W (Watt) und maximaler Unterstützungsstufe des E-Motors bei einer sechsprozentigen Steigung mit dem Pedelec erzielen kann. Zugleich wird der Unterstützungsfaktor des E-Motors ermittelt. Dieser beschreibt, mit wie viel Motorkraft in Prozent der Fahrer beim Anfahren am Berg unterstützt wird. Je höher der Faktor, desto besser.

Wie verlässlich die Bremsen im Alltag reagieren, prüft Velotech auf einem speziell dafür entwickelten Bremsprüfstand („Break Bull 2“). Dort wird die Bremskraft an Vorder- und Hinterrad der Pedelecs gemessen. Jedes Bike muss dazu einen Parcours durchlaufen – einmal mit nassen und einmal mit trockenen Bremsen. Gebremst wird je mit niedriger (60 Newton), mittlerer (80 Newton) und hoher (100 Newton) Handkraft, die auf die Bremshebel wirkt.

E-Bikes im Labor
Ausdauernd? Auf dem eRig-Messstand wird die Leistung der Pedelecs-Akkus ermittelt.
Sicher? Die Bremskraft der Pedelecs wird auf dem „Break Bull 2“-Bremsprüfstand getestet.

E-Bikes im Praxistest: Treten oder treten lassen?

Neben den zertifizierten Motor-, Akku und Bremsen-Tests im Prüflabor von Velotech haben die IMTEST-Experten die E-Bikes ausgiebig zur Probe gefahren – auf kurzen und längeren Touren durch Stadt und Land. So floss in die Bewertung der Räder auch der Fahrkomfort mit ein. Bei den Inkognito-Pedelecs überzeugte das S3 von VanMoof in diesem Punkt mit einem soliden Fahrgefühl. Das Cowboy 3 konnte vor allem im Stop-and-Go Stadtverkehr punkten. Unter den City-/Trekking-Pedelecs bot das Endeavour von Kalkhoff sowohl in der Stadt als auch auf dem Land so einigen Komfort durch gute Abfederung von Stößen. Das Juna + von Diamant ist schon durch seine Bauart als Hollandrad sehr gemütlich.

Damit kann das Trek nicht mithalten. Muss es aber auch nicht. Schließlich macht das Crossover-Pedelec einen guten Eindruck bei sportlichen Spritztouren, wofür es letztlich auch gedacht ist. Da die elektronische Tret-Unterstützung der Pedelecs bei 25 km/h endet, besitzen viele der getesteten Räder noch eine zusätzliche Unterstützung per Ketten- oder Nabenschaltung. Fahrerin oder Fahrer können daher je nach Bedarf und Belieben kraftvoll mittreten, statt bloße Luftlöcher zu kurbeln.

E-Bikes im Praxistest
Praxistauglich? Die Experten von IMTEST testeten die Pedelecs auf Fahrten in freier Wildbahn.

E-Bikes auch 2021 lieber offline kaufen

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Vor dem Kauf eines E-Bikes sollte jedoch gut überlegt sein, wofür es genutzt werden soll – für Urlaubstouren, für Fahrten zum Arbeitsplatz, um flott durch den Stadtverkehr zu kurven oder querfeldein durch Wald und Wiesen. Für ordentliche Modelle, die gute Fahreigenschaften sowie aktuelle Antriebs-, Akku- und Bremstechnik bieten, lohnt ein Besuch im Fachhandel, inklusive Beratung. Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollte es hierhin jeden Kaufinteressenten von E-Bikes ziehen – statt ins Internet.

Gebrauchte E-Bikes kaufen

Sie möchten lieber jetzt als gleich per Pedelec in den Frühling starten? Dann können Sie lange Wartezeiten mit einem Gebraucht-Kauf umgehen. Doch dabei gilt: Informieren Sie sich vor einem Kauf genau beim Verkäufer über den Zustand des E-Bikes. Dafür empfiehlt es sich, eine Checkliste anzufertigen. Darauf sollten in jedem Fall folgende Fragen stehen:

  • Wie alt ist das E-Bike?Fordern Sie dafür einen Kaufbeleg an, auch um sicherzugehen, kein Diebesgut zu kaufen
  • Wie wurde das E-Bike genutzt?Wurde das Bike regelmäßig gefahren oder nur hin und wieder?
  • Wie steht es um den Akku?Wie wurde er geladen und wie oft?

Außerdem gilt: Nie aus der Ferne kaufen und in jedem Fall stets eine Probefahrt ausmachen.

Das IMTEST-Fazit

Nach dem Test gehört zu den besten E-Bikes 2021 das S3 von VanMoof, dass sich bei den Inkognito-Pedelecs den Testsieg holte. Mit dem S3 zeigt der niederländische E-Bike-Hersteller VanMoof, dass sich ein verhältnismäßig günstiger Verkaufspreis (1.998 Euro) und tolle Pedelec-Technik nicht ausschließen müssen: Es ist mit gelungenen Funktionen ausgestattet wie:

  • Wegfahrsperre (bedienbar per Fußtritt oder Smartphone-App)
  • weltweiter Ortung via eingesteckter SIM-Karte (für den Fall, dass das Rad doch einmal entwendet werden sollte)
  • elektronischem Schaltgetriebe
  • recht ausdauernden Akku (für eine sehr solide Reichweite von 86 Kilometern in der Ebene bei voller E-Unterstützung)

Einzig der etwas gemächliche Antritt sowie seine integrierte LED-Beleuchtung, die beim Lenken nicht dem Fahrweg folgt, geben Anlass zur Kritik. Dennoch ist der Testsieger der Inkognito-Bikes gut für die Stadt, aber auch für längere Touren ins Umland geeignet.

Auf längeren Wegen fühlt sich auch das Kalkhoff Endeavour 3.B Move richtig wohl: Der Testsieger bei den City- und Trekking-Pedelecs kann ebenfalls mit einem soliden Preis-Leistungs-Verhältnis (2.449 Euro) punkten. Dabei glänzt es mit hoher Reichweite (knapp 100 Kilometer pro Akkuladung), Gepäckträger, Schutzblechen, Seitenständer, heller Beleuchtungsanlage (20 Lux) sowie sicheren Scheibenbremsen (Shimano MT200), einem stabilen Alu-Rahmen und einer Federgabel – eine gute Mischung für Stadt und Land.

Fotos/Video: IMTEST, Hersteller, Velotech, Getty Images

IMTEST
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